Oberflächensanierungen in Salzgitter
Diese Arbeiten werden aus Gründen der Verkehrssicherheit vorgenommen, um der immer stärker ausgeprägten Zustandsverschlechterung des Hauptverkehrsstraßennetzes entgegenzuwirken. Die Oberflächen der Fahrbahnen werden dabei durch geeignete Maßnahmen wie die Erneuerung der abgängigen Verschleißschichten kurzfristig saniert, um einen überproportionalen Anstieg der Unterhaltungskosten in den Folgejahren zu vermeiden. Eine Beitragspflicht der Anlieger gemäß der Straßenausbaubeitragssatzung besteht nicht. Die jetzt auszuführenden Arbeiten haben ein Gesamtvolumen von 1,2 Millionen Euro.
- Vom 18. Oktober bis 2. November werden in Salzgitter-Lebenstedt die Straßenzüge Ludwig-Erhard-Straße, Richtungsfahrbahn stadteinwärts von Auf der Graube bis Wildkamp; Lichtenberger Straße; Martin-Luther-Straße, Dutzumer Straße und Kornblumenstraße saniert.
- Die voraussichtliche Bauzeit für die Weserstraße, Fuldastraße, Hagenstraße, Richard-Wagner-Straße und Am Ziesberg in Salzgitter-Bad ist vom 5. November bis 16. November.
- Die Kreisstraße 39 zwischen Anschlussstelle Beddingen und Eisenhüttenstraße und die Straße "Panscheberg" von der Danziger- bis zur Gerhard-Hauptmann-Straße werden vom 24. Oktober bis 3. November instandgesetzt.
- Vom 5. bis 16. November ist dies für die Eisenhüttenstraße zwischen K 30 und Sudetenstraße und die Linke-Hofmann-Busch-Straße von der K 30 in Richtung Süden geplant.
Für die Reparaturarbeiten an Nebenanlagen und Schächten werden Halteverbote eingerichtet. Der Einbau der Deckschicht erfolgt bei den Hauptverkehrsstraßen unter halbseitiger Verkehrsführung. Die Wohnstraßen werden während dieser Arbeiten tageweise voll gesperrt. Weiterhin werden der Radweg von der K 12 nach Beddingen, der Seitenstreifen Danziger Straße gegenüber Pappeldamm und ein Wirtschaftsweg nördlich von Drütte saniert. Während der Bauzeit ist mit Verkehrsbehinderungen durch Asphaltierungsarbeiten und punktuelle Reparaturarbeiten an Nebenanlagen und Schächten zu rechnen. Die betroffenen Bushaltestellen werden für die Bauarbeiten verlegt. Nähere Informationen hierzu werden an den Bushaltestellen ausgehängt. Wegen der zu erwartenden Verkehrsbehinderungen sollte der Durchgangsverkehr die Baustellen weiträumig umfahren.
Die Sanierung der Fahbahnen erfolgt in vier unterschiedlichen Bauweisen. Überwiegend wird das seit 2003 bewährte Verfahren ausgeführt, die vorhandenen Fahrbahndecken abzufräsen und auf die Unterlage einen Verbundstoff zur Fugen- und Rissüberbrückung aufzubringen. Darauf wird eine neue Deckschicht eingebaut. Mit dieser Bauweise können die abgängigen Oberflächen des Straßennetzes für rund 25 Prozent der Kosten gegenüber einem Vollausbau in einen guten Zustand versetzt werden.
Weitere Informationen sind beim Fachdienst Tiefbau und Verkehr per Telefon, 05341 / 839-4082, oder E-Mail,
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